Deutschland: Der Westen ist weitgehend stumm, der Osten ist zum Kampf bereit!

Immer mehr wache Deutsche verzweifeln an duckmäuserisch veranlagt und amerikanisierten Kleinbürgern in Westdeutschland, wie ddbnews berichtet:

Nach mir die Sintflut kann doch nicht der richtige Weg sein !

(…)

ddbnews R.

Müssen wir Deutsche wirklich erst flüchten weil die dekadenten Westdeutschen sich nicht aufraffen und sich beginnen zu wehren? Ist es möglich, daß man sich entscheidet woanders hinzuziehen weil man es nicht mehr aushält, die Zustände aber hingenommen werden von der Mehrheit, statt endlich etwas an der Politik der Parteien, die ohnehin illegal sind, zu ändern? Der folgende Bericht zeigt nicht nur die Zustände auf, sondern er stellt auch Fragen, die sich jeder mal selbst beantworten sollte und ich frage mich auch, soll das so weitergehen, was tut man den „Wessis“ in den Tee, wann ist auch deren Schmerzgrenze erreicht oder gibts die gar nicht?

Mich bedrückt dieser Bericht sehr und ich gehöre zu denen die wissen ,daß es auch anderes gehen würde, gemeinsam und geradlinig! Weil es unser Recht ist und weil wir das eben nicht dulden müssen, das muß kein Volk dulden !

Schuld sind nicht die, die kommen, die kennen das nicht anders, sondern die, die diese hereinbeten! Integrieren werden sich diese Menschen niemals, das steht fest !

Nach mir die Sintflut kann aber doch nicht der richtige Weg sein ! Das hier ist unser Land und soll es bleiben, diese Verpflichtung haben wir für alle die nach uns kommen und vor uns dafür gestorben sind!

Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten!

Von Renate Sandvoß

Die Entscheidung ist getroffen. 30 Umzugskartons stehen vor mir und warten sehnsüchtig darauf, gepackt zu werden. Nur noch 4 Wochen, und sie dürfen auf eine große Reise gehen – gen Osten.

Zur Zeit stehen sie noch in meiner 65 qm-Wohnung im Schwarzwald und auf den ersten Blick würde jeder denken: wie kann man nur aus dem wunderschönen, romantischen Schwarzwald wegziehen, in dem noch die Tradition gelebt wird und man im Sommer Mädels im Dirndl und Jungs in Lederhosen im kuscheligen Städtchen sehen kann. Einer Gegend, in der wundervolle Fachwerkhäuser von überbordenden roten Geranien geschmückt werden und durch deren Mitte ein munteres Bächlein plätschert. Einem Ort, in dem traditionelle Feste gefeiert und alte Bräuche gelebt werden. Wo denn sonst als hier ist unsere kleine Welt in Deutschland noch in Ordnung?

WIRKLICH?

Ich wohne zur Zeit noch in einer 2-Zimmer-Wohnung mit Blick auf einen Weinberg. Vor mir liegt ein Stadtpark, in dem vielfältige Konzerte stattfinden, die Einkaufszone wurde gerade neu gepflastert und mit einem traditionellen Springbrunnen versehen. Lauschige Weinstuben und Cafè`s laden zum Verweilen ein. Am Stadtrand wird wie verrückt gebaut und unsere Schulen haben engagierte Lehrer. Eigentlich doch alles in Ordnung in diesem kleinen Ort im Schwarzwald. Oder?

Nein, nichts ist in Ordnung. Wenn ich bei Norma, Lidl oder Aldi einkaufen gehe, begegnen mir mindestens 30 % frisch eingereister sogenannter „Flüchtlinge“, die kein Deutsch sprechen, aber ihr Handy wie eine Trophäe vor sich hertragen. Ein weiteres Drittel kenne ich schon seit längerer Zeit. Sie gelten als integriert und sozusagen „pflegeleicht“ und sind meist freundlich und höflich. Ach ja, dann gibt es da noch 1/3 Schwarzwälder mit ihrem herrlichen badischen, bodenständigen Dialekt.

Übrigens, genauso wie in Freiburg nimmt bei uns auch die Invasion der Schwarzafrikaner zu, die hier mit teuren Klamotten und mit Hilfe edler Friseure stylisch ausstaffiert durch das Schwarzwaldtal stolzieren. So mancher Deutsche wäre froh, sich stets mit Hilfe unserer Steuermittel so nobel gewandet zeigen zu können.

Doch diese Männer (und es sind ausschließlich Kerle), gelten ja in Deutschland als „arme, traumatisierte und vom Tode verfolgte Flüchtlinge“, denen man „nicht genug Zucker in den Hintern blasen“ kann, damit sie sich hier „aufgenommen und lieb gehabt fühlen“. Schließlich tragen wir Deutschen ja durch unsere Geschichte die gesamte Schuld für das Elend der ganzen Welt!

Während man sich hier dazu entschlossen hat, Obdachlose aus dem EU-Raum mit Bussen zurück in die Heimat zu kutschieren, lockt man durch finanzielle Anreize Araber und Schwarzafrikaner nach Deutschland! Und man lebt den Traum der Integration, während diese das Ziel der im Koran verankerten Herrschaft über sogenannte Ungläubige verfolgen.

Ich persönlich hatte hier im Schwarzwald einen Vermieter, der sich schnell davon überzeugen lassen ließ, dass man mit Vermietung mehr verdienen kann, wenn man sich „pro Kopf“ vom Amt für eine Wohneinheit bezahlen läßt…..

Da quartiert man doch lieber 3 oder 4 Migranten in eine Wohneinheit ein, anstatt eine einzige Deutsche wie mich. In meinem Noch-Wohnhaus leben insgesamt 9 Wohneinheiten, – 7 davon kommen aus der Türkei, aus arabischen Ländern und aus Schwarzafrika. – und zusätzlich wurde noch ein aktives Mitglied der Antifa genau mir gegenüber einquartiert.

Sollte er eine einzige Pegida-Rede von mir lesen oder hören, wäre ich geliefert. Als ich einmal in einem kurzen Artikel schilderte, was in unserem Reihenhaus so abgeht, wurde ich von den Linken beschimpft und bedroht. Doch es war die schlichte Wahrheit. So finde ich es als durchaus schilderungswert, dass Kinder hier im Treppenhaus versuchten, mir und meinem Freund beim Betreten ins Gesicht zu spucken….einfach so. Weil wir Deutsche sind.

Im Treppenhaus spielten sie auf den Stufen, verweigerten jeden Durchgang. Keiner grüßt, Frauen sieht man nicht, – die bleiben eingesperrt. Den Rasen vor dem Haus kann man kaum noch erkennen, weil dort Müllsäcke aufgerissen und auf dem Rasen verteilt werden. Die Eingangstür versucht man krampfhaft geöffnet zu halten, – auch nachts. Ich habe sie mehrfach geschlossen und Stöcke oder Tonscherben zur Sperre im Eingang beseitigt.

Vor Kurzem kam die Rache: man legte die große, schwere Tonscherbe auf den Türöffner, sodass sie mir beim Öffnen der Tür auf den Kopf fiel…… Das war eindeutig ein Anschlag….. worauf soll ich noch warten?

Ich hatte begriffen: ich muß hier weg. Zeitgleich erlebte ich den Asylanten-Horror in NRW, wo mein Lebenspartner lebt und auch ich einige Zeit verbrachte. Wir saßen mitten in der Einkaufszone und zählten die vorbei flanierenden Migranten, sie waren in der Überzahl. Bei einem Stadtfest wurden wir durch riesige LKW`s geschockt, denn sie sollten zum Schutz der Bürger dienen und die Eingänge für etwaige Terroristen versperren. Zur Sicherheit traf man auf dem Fest immer wieder auf Sicherheitskräfte, die emsig in Neonwesten herumwieselten. Als ich ihnen näher kam, bemerkte ich, dass sie sich auf arabisch miteinander unterhielten. Wie beruhigend! Auf Spielplätzen spielten von 27 Kindern nur 3 Deutsche.

Meine Toleranzgrenze war mehr als erreicht. Ich wollte nur noch weg. Meinen Freund aus NRW mußte ich nicht überreden. Weg, doch wohin? Die Entscheidung fiel schnell. Bei meinen Besuchen in Meißen und Dresden in den Monaten zuvor hatte ich Mitteldeutschland kennengelernt. Ich fuhr mitten durch die wundervolle Natur des Ostens und kam aus dem Staunen nicht heraus.

Warum hat man uns im Westen zuvor nichts davon erzählt? Warum wurde uns nur von damals grauen Städten wie Bautzen, Bitterfeld und Frankfurt an der Oder berichtet, aber nie von der Schönheit der Lausitzer Seenplatte und der Sächsischen Schweiz? In die Stadt Meißen verliebte ich mich auf den ersten Blick. Eine romantische Altstadt, die wunderbare Elbe, die ich von Hamburg her kannte, die heroische Burg, die über allem thront und freundliche, aufgeschlossene und gradlinige Menschen.

Eine Stadt der Kultur, – ideal für mich als Malerin und Autorin und meinen Lebensgefährten Ferdinand Gerlach als renommiertem Musiker. Wir fühlten uns dort sofort zu Hause. Schnell passierte es, dass man mir dort im Lokal mit einem Lächeln meinen Sächsischen Lieblings-Riesling hinstellte, wann immer ich nur die Räumlichkeiten betrat.

Es ist diese Liebenswürdigkeit, diese Herzlichkeit, die mich an den Sachsen begeistert. Und sie sind offen und ehrlich. Besonders begeistert mich ihr Kämpferherz, denn sie sind nicht gewillt, all die vielen Lügen unserer Regierenden unwidersprochen hinzunehmen. Nicht umsonst lagen die Wahlergebnisse der Bundestagswahl für die AfD bei um die 30 %. Ich habe den Gleichmut der Westdeutschen nicht mehr ertragen, diese Kurzsichtigkeit und vor allem nicht diesen deutschen Selbsthass.

Was hat es mit Demokratie zu tun, wenn künftig über uns Parteien herrschen sollen, die noch nicht mal von 10 % der Wahlberechtigten gewählt worden sind? Warum kommt da kein Widerspruch, wenn uns künftig die Grünen sagen wollen, wie die Flüchtlingspolitik funktionieren soll? Pegida ist nur in Mitteldeutschland möglich, wie wir inzwischen erfahren mußten. Weil die Menschen dort durch ihre Vergangenheit sensibilisiert sind und sagen, was sie denken. So einfach ist das.

Ich ertrage die Selbstherrlichkeit der westdeutschen Bürger nicht mehr, die alles willig und stumm konsumieren und nicht mehr kritisieren. Ich ertrage die Ellbogengesellschaft nicht mehr, in der sich jeder der Nächste ist. Ich stehe dazu, wenn man sagt „einer für alle, alle für einen“, denn nur so funktioniert eine Gesellschaft. Ja, ich flüchte vor dem Deutschland, dass uns überschüttet mit Migranten, die meinen, ihre Kultur über unsere stellen zu müssen und darin noch von den Regierenden unterstützt werden.

Wir alle, die wir hier in diesem Land geboren wurden, haben die Aufgabe, unsere Heimat für Kinder und Enkelkinder zu erhalten.

Der Westen ist weitgehend stumm, der Osten ist zum Kampf bereit. Ich kämpfen gerne mit. Eine andere Chance haben wir nicht. Ja, auch ich bin ein Flüchtling und habe eine neue Heimat gefunden!

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/renate-sandvoss-auch-ich-bin-ein-fluechtling-oder-warum-ich-jetzt-zum-ossi-werde/

 

Warum sich die Frau noch nicht mit ihrem Recht beschäftigt hat,

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

ist mir ein Rätsel, denn wenn die BRD ersetzt wird, dann sind diese Verbrecher auch nicht mehr da und natürlich auch die Wirkung dieser verheerenden Politik, denn…

(…)

https://ddbnews.wordpress.com/2017/10/16/nach-mir-die-sintflut-kann-doch-nicht-der-richtige-weg-sein/

 

Advertisements